Opening book details…
Can I read Die Benutzung der Pflanzenwelt in der alttestamentlichen Religion : Eine Studie on EtoBox?
Die Benutzung der Pflanzenwelt in der alttestamentlichen Religion : Eine Studie by Friedrich Lundgreen is a nonfiction available to read on EtoBox.
What is Die Benutzung der Pflanzenwelt in der alttestamentlichen Religion : Eine Studie about?
<p>In der Reihe Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft (BZAW) erscheinen Arbeiten zu sämtlichen Gebieten der alttestamentlichen Wissenschaft. Im Zentrum steht die Hebräische Bibel, ihr Vor- und Nachleben im antiken Judentum sowie ihre vielfache Verzweigung in die benachbarten Kulturen der altorientalischen und hellenistisch-römischen Welt.<br></p>
Who reads Die Benutzung der Pflanzenwelt in der alttestamentlichen Religion : Eine Studie?
It is typically read by self-directed learners exploring a subject in depth.
Common subject areas: history, science, philosophy, social sciences.
- Author
- Friedrich Lundgreen
- Publisher
- Verlag Alfred Töpelmann
- Published
- 1908
- Language
- DE
- ISBN
- 9783111327686
- Category
- nonfiction
- Subjects
- Religion
More by Friedrich Lundgreen
Browse all works by Friedrich Lundgreen
Similar books
- Die Stellung der Vorexilischen Schriftpropheten zum Kultus (Beihefte Zur Zeitschrift Für die Alttestamentliche Wissensch) — Richard Hentschke (1957)
- Die Farben im Alten Testament : Eine Terminologische Studie — Roland Gradwohl; Walter de Gruyter GmbH & Co. KG (1963)
- Die Essener in der wissenschaftlichen Diskussion : Vom Ausgang des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Eine wissenschaftsgeschichtliche Studie — Siegfried Wagner (1960)
- Die Wurzeln des Frauenhasses bei Arthur Schopenhauer : Eine psychanalytische Studie — Oskar Eichler (1926)
- Der Mosesegen Im Deuteronomium: Eine Text-, Kompositions- Und Formkritische Studie Zu Deuteronomium 33 (Beihefte Zur Zeitschrift Fur Die Alttestamentliche Wissenschaft , Vol 250) — Stefan Beyerle (1997)
- Habiru-Hebräer : Eine sozio-linguistische Studie über die Herkunft des Gentiliziums cibrí vom Appellativum habiru — Oswald Loretz (2015)