Opening book details…
Can I read Ehe als Nationalfiktion : Dargestelltes Recht im Roman der Moderne on EtoBox?
Ehe als Nationalfiktion : Dargestelltes Recht im Roman der Moderne by Dagmar Stöferle is a literary studies available to read on EtoBox.
What is Ehe als Nationalfiktion : Dargestelltes Recht im Roman der Moderne about?
Es gibt eine Vorgeschichte des Ehebruchromans, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem gesamteuropäischen literarischen Paradigma wurde. Im Zuge der Französischen Revolution entsteht eine säkulare Ehegesetzgebung, die einen metaphorischen Überschuss produziert, der bis heute wirksam ist. Das Buch zeichnet rechtshistorisch und anhand kanonischer literarischer Texte von Rousseau über Goethe und Manzoni bis hin zu Hugo und Flaubert nach, wie die Ehe um 1800 zu einer Reflexionsfigur
Who reads Ehe als Nationalfiktion : Dargestelltes Recht im Roman der Moderne?
It is typically read by self-directed learners exploring a subject in depth.
Common subject areas: history, science, philosophy, social sciences.
- Author
- Dagmar Stöferle
- Publisher
- J.B. Metzler;J.B. Metzler
- Published
- 2020
- Language
- DE
- ISBN
- 9783476056573
- Category
- literary studies
- Subjects
- Literary Fiction, Fiction, History
- Updated
- 2026-03-25
More by Dagmar Stöferle
Browse all works by Dagmar Stöferle
Similar books
- NS-Pressepolitik im Zweiten Weltkrieg : Die „Vertraulichen Informationen“ als Mittel der Presselenkung — Kohlmann-Viand, Doris Heidi (1991)
- Unternehmensbezogene Effizienzanforderungen im Öffentlichen Recht: Unternehmenseffizienz als neue Rechtskategorie — Markus Ludwigs (2013)
- Der Nationalsozialismus im österreichischen Roman 1945-1969 — Marion Hussong (2000)
- Die Verschmutzung der Literatur: Zur Historischen Semantik der ästhetischen Moderne Im ›langen 19. Jahrhundert‹ — Lars Rosenbaum (2019)
- Semiopolis : Prosa der Moderne und Nachmoderne im Zeichen der Stadt — Erk-grimm (2001)
- Moderne Politik : Politikverständnisse im 20. Jahrhundert — Kari Palonen (auth.), Dr. phil. Hans J. Lietzmann (2001)